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Donnerstag, 28. Februar 2008

meinVZ ist da

tja, allen studiVZ-lern ist das komische Ei am linken Menürand wohl aufgefallen. Ab heute ist es soweit. Das Küken ist geschlüpft (imho hätte ein bisschen mehr Grafikaufwand dem Ei mehr Charme verliehen) Holtzbrinck hat ein neues VZ-Baby: meinVZ

Zum Hintergrund: studiVZ, die wohl mit Abstand erfolgreichste (auf PIs bezogen) Community in Deutschland bekommt ein Problem. – facebook – sozusagen die Mutter der VZ-ler soll Mitte des Jahres in Deutschland an den Start gehen. facebook - eine Community, die schon vor Langem begriffen hat, dass wenn sie sich nicht für andere Plattformen integrierbar macht, einen Heldentod sterben wird. Mir ist schon klar, dass ich da gerade einen VW-Golf (facebook: ca. 43.000.000 aktive User in 31 Länder) mit einem Trabbi (studiVZ: ca.: 4.000.000 User in Europa) vergleiche. Aber mal ganz ehrlich, wenn man schon facebook kopiert, sollte man vielleicht auch schauen, wie sich das Vorbild weiter entwickelt. Und da war es nicht verwunderlich, dass studiVZ ihr Expansionsbestreben einstellte, nachdem bekanntwurde das facebook nach Deutschland kommt (ist auch schon witzig, dass dieselben Herrschaften, die studiVZ bekannt gemacht haben, nun facebook nach Deutschland bringen. Bei Lokalisten.de haben sie auch noch die Finger drin). Der größte Eliminierungsfaktor ist der Name. studiVZ ist nun mal ein Verzeichnis für Studenten. Also, schnell ein Name her, der für alle steht: meinVZ - screenshot von zweinull.cc: 1 - 2 - 3

Schritt ein: Name gefunden
Schritt zwei: Mashups zulassen!
Bin mal gespannt, ob wir Schritt zwei bei meinVZ erleben, oder bald R.I.P. schreiben können.

Mittwoch, 27. Februar 2008

Businesslive Testbericht

Nach zwei Tagen "ausgiebigem" Testen möchte ich ein kleines Fazit geben.
Die Online-Stellenbörsen haben sich über die Jahre hinweg kaum verändert. Neue Funktionen sind nur in kleinem Rahmen zu finden. Dass hier ein Handlungsbedarf besteht, ist aus User-Sicht notwendig, aus Unternehmersicht eher lästig.
Die grundsätzliche Idee von Businesslive, auf eine Stellenbörse (Stellenanzeigen.de, klar – gehört ja auch zu Holtzbrinck) ein Netzwerk à la Xing aufzusetzen, ist per se nicht schlecht. Jedoch muss vieles an der Anwenderfreundlichkeit nachbessern. Es kann nicht sein, dass es trotz Anmeldung (es lebe das freie Internet) nicht möglich ist, zumindest für einen kleinen Zeitraum die Funktionsvielfalt der Seite zu testen. Klar, für 5,95 € geht alles, aber wer kauft schon die Katze im Sack.

Die Anmeldung verläuft unspektakulär, bis zu dem Punkt, an dem ein Selbsteinschätzungs-Test folgt. Nettes Gimmick, über den Mehrwert kann man streiten. Nach dem Anmelden kommt die Pflege des Profils, also alles schön brav eingeben, man möchte am Ende ja auch nur Angebote, die zu einem passen.
Sagen wir es mal so: Die Praktikantenstelle hätte Businesslive mir besser nicht anzeigen sollen.

Mein Fazit: Ein NoGo von mir. Da sind die Job per Mail von Jobware, Stepstone und Co. um einiges besser und kostenlos!

Dienstag, 26. Februar 2008

Businesslive ist gestartet

für alle die noch das Fein-Tuning ihrer Karriere verbessern wollen: businesslive.de.
Da hinter steckt niemand geringeres als Holtzbrinck – bekannt durch Studivz. Na, mal schnell anmelden und testen ...

Wunderdroge gefunden!

Ok, gebe es zu. in den letzten Tage war ich viel unterwegs und habe nicht so recht die Zeit gefunden zum Bloggen. Und dann kam auch noch immer dieses Problem mit dem Einschlafen hinzu, dieses Hochschrecken im Meeting ist nicht gerade souverän. Aber mir konnte geholfen werden, seht selbst:



Montag, 18. Februar 2008

Fach und Führungskräfte haben es gut!

Was muss ich da auf der wiwo.de Seite lesen? Die Jobangst nach Finanzkrise und Entlassungsmeldungen ist unbegründet. Unternehmen suchen verstärkt Fach- und Führungskräfte.

Ich finde, eine gute Orientierungshilfe für Studenten und Auszubildenden um ihr Einstiegsgehalt zu finden und die Frage der Semesterzahl/Ausbildungsjahre zu klären (Finanz und Banken-Branche, lasst euch Zeit, lebt erstmal :-))
Artikel lesen ...

Bewerber sind gefangen in der Coolness-Falle

Tim Farin und Christian Parth haben sich dem Thema gewidmet, dass sich viele junge Bewerber blenden lassen von der tollen Fassade der Unternehmen. Lifestyle – cool, hip und trendy wollen die Unternehmen sein, aber gehen sie auch mit Ihren Arbeitnehmern genauso um?
Artikel lesen ...

Mittwoch, 13. Februar 2008

Frau tötet Radfahrer wegen Job-Suche

Kaum zu glauben, was ich da gerade auf Netzeitung.de gelesen habe!
Eine Frau aus Sachsen hat in Beyersdorf (Sachsen-Anhalt) einen 75-jährigen Radfahrer mit einem Beil getötet. Anscheinend hat die Arbeitslose in dem Mann einen beruflichen Konkurrenten gesehen. Artikel lesen ...

Dass der Arbeitsmarkt hart umkämpft ist, weiß man ja. Aber, dass man nun schon auf der Straße mit möglichen Nebenbuhlern rechnen muss ...
Wie sich herausgestellt hat, ist sie wohl geistig verwirrt, denn sie kannte den Radfahrer noch nicht mal. Also, alle die sich gerade bewerben, Augen auf im Straßenverkehr.

Dienstag, 12. Februar 2008

Einkaufen à la GoogleMaps

... kleiner Ausflug in die Online-Technologie ...

Wer hat es nicht schon mal gemacht. GoogleMaps aufgerufen, seine Heimatstadt eingegeben und solange rangezoomt, bis man sein eigenes Haus und Garten sehen kann. Nun kann man auch nach demselben Prinzip einkaufen gehen, Schuhe! Der mit Sicherheit innovativste Ansatz für einen Onlineshop. Von Cluster zu Cluster zoomt man sich an `DEN´ Schuh heran, aber einfach mal ausprobieren ... Browsegood

Montag, 11. Februar 2008

Neuen Job gefällig?

Sie suchen einen neuen Job, möchten sich verbessern oder in ein neues Berufsfeld eintauchen? Wie würde ihnen die Fitness-Branche liegen, sportlich dynamische Umfeld, innovative Unternehmensphilosophie? Sie haben Interesse?
Dann stelle ich Ihnen heute mal Ihren neuen Arbeitgeber vor: Reebok

Freitag, 8. Februar 2008

Stepstone auf Kundenfang

Die Nadia Kittel hat es nicht einfach, da sitzt die Frau nichts ahnend in Ihrem Büro und wird zum x-ten mal von Stepstone angerufen. Aber sie dreht einfach den Spieß um ;-)
Vielleicht sollte Stepstone einfach ihren Slogan ändern in: Wir kümmern uns um sie wöchentlich! Egal was Sie sagen.
Lest weiter, aus dem goldenen Notizbuch der Nadia Kittel ...

Das Telefon klingelt. Die Stepstone-Nummer erkenne ich bereits am Display und zücke daher, noch bevor ich den Hörer abnehme, mein hübsches goldfarbenes Notizbuch und schlage die Stepstone-Vertriebs-Seite auf.

Nadia: Einen schönen guten Tag, Sie sprechen mit usw. usf.

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Acht Jahre Crosswater

Acht Jahre gibt es jetzt schon die Stellenbörsen-Informationsseite Crosswater-Systems. Frau Zils vom Online-Recruting.net hat zu diesem Anlass Herrn Gerhard Kenk, Inhaber und Betreiber des Portals auf dem Zahn gefühlt ...

Herzlichen Glückwunsch zum achtjährigen Crosswater-Systems Geburtstag! Was hat Sie vor acht Jahren dazu bewegt, den Jobbörsen Branchenführer ins Leben zu rufen?
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Donnerstag, 7. Februar 2008

Der Super Bowl und seine Commercial-Nachwirkungen

War mal auf youtube unterwegs ...
Ohhh, jaaaaaa, da blutet auch mein Herz. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten aber imho unterstreicht dieser Spot nicht wirklich das Image von CareerBuilder.com. Ok, USA ist nicht gleich Deutschland, aber mal ehrlich! Aber schaut selber.

Wie Bionade zur Kultmarke wurde

Bin gerade auf einen sehr interessanten Artikel bei Businessvillage gestoßen. Claudia Hiker hat sich dort der Bionade angenommen und den Weg den die Marke gegangen ist, kurzer aber gut Text – Abteilung lesenswert.

Das Erfrischungsgetränk Bionade hat es in zwei Jahren geschafft, ohne großes Marketingbudget zum Kultgetränk zu avancieren. Bionade hat das, was Marketingexperten als echte Innovation bezeichnen. Das Produkt hat eine substanzielle und marktrelevante Innovation zu bieten. Denn Bionade ist vor allem anders als die bekannten Marken: Es ist anders hinsichtlich Qualität, hinsichtlich Geschmack und hinsichtlich Design. Das Produkt greift den Bio- und Wellness-Trend auf. Es versteht sich als das zeitgemäße Gegenmodell zu wenig gesunden Getränken wie Coca-Cola & Co. Dabei schmeckt das Getränk auch noch gut. Das kommt beim Kunden an. Immer mehr Kunden greifen zu gesunden Alternativen. Ein nachhaltiger Wettbewerbsvorsprung für den Anbieter ...
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Mittwoch, 6. Februar 2008

Die Bedeutung der Online-Stellenbörsen nimmt zu

Tss, "schöne" Presse-Mitteilung bei Crosswater. Aber noch schönerer Kommentar beim Online-Recruting.net
Da halte ich doch einfach mal den Mund und genieße ;-). Rubrik: Lesenswert
Ps. Mediaintown: Glaubt ihr wirklich, was ihr da schreibt?